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ToggleLetzte Aktualisierung: 23.10.2024
Aktuell erfährt das Thema Künstliche Intelligenz einen Hype, der seinesgleichen sucht. Es gibt Momente, da machen mir die uneingeschränkten Begeisterungsstürme Angst. Es scheint, als hätten wir aus der Vergangenheit nicht sonderlich viel gelernt und folgen einfach der am hellsten leuchtenden Laterne, die uns die IT-Konzerne vor die Nase halten. Ob es ein Weg aus der Dunkelheit oder in die Dunkelheit ist, werden wir sehen in den nächsten Jahren und Jahrzehnten sehen.
Der Begriff der künstlichen Intelligenz ist keine neue Wortschöpfung. Er wurde im Jahr 1956 u.a. von John McCarthy auf der Dartmouth Konferenz in den USA ins Leben gerufen. Auf der Konferenz wurde darüber gesprochen, ob Maschinen Aspekte des Lernens und andere Merkmale menschlicher Intelligenz simulieren können.
Nach gut siebzig Jahren stehen wir heute an einer Schwelle, wo Computersysteme menschliche Intelligenz nicht nur simulieren, sondern sie auch selbsttätig anpassen und ausbauen. Noch sind diese Systeme auf die Zuarbeit des Menschen angewiesen. Sei es durch die Programmierung von Algorithmen zur Mustererkennung und anderer Regeln zur maschinellen Verarbeitung von großen Datenmengen, oder durch das Trainieren dieser Algorithmen, z.B. indem freiverfügbare Bilder von Menschen analysiert werden. Das Feintuning der Algorithmen bei einer Bildfehlerkennung kann durch einen Menschen manuell korrigiert werden.
Die großen Software Konzerne haben sich in den letzten Jahren intensiv mit dem Thema beschäftigt und ihre IT-Infrastruktur so ausgebaut, dass KI in zahlreichen Produkten enthalten sein wird. Die Nutzung dieser KI-Softwarekomponenten kommt natürlich zu einem Preis. Kunden müssen tief in die Tasche greifen, um KI im Unternehmenskontext nutzen zu können. Der Return-On-Invest (ROI) wird u.a. damit begründet, dass sich die Produktivität und die Arbeitszufriedenheit der Mitarbeitenden erhöht, was wiederum zu einem höheren Unternehmensumsatz- und gewinn führt. Wer möchte da schon nein sagen?
Die künstliche Intelligenz wird die Gesellschaften ähnlich verändern, wie es die Erfindung der Dampfmaschine zu Beginn des 18. Jahrhunderts tat. Davon bin ich fest überzeugt.
Es mag er Eindruck entstehen, dass ich dem Thema der künstlichen Intelligenz negativ gegenüber stehe. Dies ist nicht der Fall. Nur teile ich nicht den uneingeschränkten Enthusiasmus. Aktuell steht KI als Heilsbringer im Rampenlicht. Die Nachteile oder gar die Risiken wurden und werden weiterhin galant von der Bühne geschoben. Dabei ist es wichtig, umfassend über künstliche Intelligenz und die Implementierung in täglichen Gebrauch zu sprechen, bevor wir uns, im schlimmsten Fall, SKYNET gegenübersehen. Zu oft haben die Literatur und die Filmindustrie die Zukunft vorweggenommen, gut wie schlecht.
Ebenso steht in diesem Beitrag nicht eine bestimmte KI-Implementierung eines bestimmten Anbieters in der Kritik. Es geht um das Thema KI im Allgemeinen.
Was liegt nun also näher, als eine der KI-Quellen nach den Vorteilen, den Nachteilen und den Risiken künstlicher Intelligenz zu fragen. Ich habe ChatGPT 4.0 genau das gefragt.
The Good
Fangen wir mit den Vorteilen beim Einsatz künstlicher Intelligenz an. Was kann uns ChatGPT, auf einem Lernstand Dezember 2023, hierzu sagen?
Vorteile von Künstlicher Intelligenz (KI)
Künstliche Intelligenz (KI) ist zweifellos eine der revolutionärsten Technologien unserer Zeit. Hier sind einige der vielen Vorteile, die KI in verschiedene Bereiche unseres Lebens bringt:
- Effizienzsteigerung: KI-Systeme können komplexe Aufgaben in Sekundenbruchteilen durchführen, für die ein Mensch Stunden, Tage oder sogar Wochen benötigen würde. Dies ermöglicht Unternehmen, Prozesse zu optimieren und Ressourcen effektiver zu nutzen.
- Datenanalyse: KI kann riesige Datenmengen analysieren und Muster erkennen, die für das menschliche Auge verborgen bleiben. Dies ist besonders nützlich in Bereichen wie Finanzen, Medizin und Marketing, wo Entscheidungen auf der Grundlage von Daten getroffen werden.
- Verfügbarkeit: Ein KI-System ist rund um die Uhr verfügbar, benötigt keine Pausen und wird nie müde. Dies macht es besonders wertvoll für Kundendienst-Anwendungen und Überwachungssysteme.
- Fehlerreduktion: Wenn sie richtig programmiert und kalibriert sind, machen KI-Systeme weniger Fehler als Menschen, insbesondere bei repetitiven und monotonen Aufgaben.
- Kostenersparnis: Obwohl die anfänglichen Investitionen in KI-Technologie hoch sein können, können langfristige Einsparungen durch Automatisierung und Effizienzsteigerungen erheblich sein.
- Individualisierung: KI kann dazu beitragen, Dienstleistungen und Produkte für den einzelnen Verbraucher anzupassen, indem sie Vorlieben, Verhaltensweisen und Trends erkennt.
- Forschung und Entwicklung: In der Medizin und anderen wissenschaftlichen Bereichen kann KI dabei helfen, komplexe Probleme zu modellieren und Lösungen vorherzusagen, was den Fortschritt in diesen Bereichen beschleunigt.
- Umweltauswirkungen: KI kann zur Überwachung und zum Schutz der Umwelt eingesetzt werden, indem sie Umweltveränderungen erkennt und vorhersagt und so dazu beiträgt, den Planeten für zukünftige Generationen zu schützen.
- Zugänglichkeit: KI-Technologien können dazu beitragen, Barrieren für Menschen mit Behinderungen abzubauen, indem sie z.B. gesprochene Sprache in Text umwandeln oder visuelle Daten in auditive Informationen übersetzen.
- Lernen und Anpassung: Moderne KI-Systeme können durch maschinelles Lernen ständig dazu lernen und sich an neue Informationen und Umgebungen anpassen, was ihre Funktionsweise im Laufe der Zeit verbessert.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Vorteile von KI weitreichend und transformativ sind. Sie bietet das Potenzial, viele Aspekte unseres Lebens zu verbessern, von der Wirtschaft über die Wissenschaft bis hin zur persönlichen Freizeit. Es ist jedoch wichtig, ethische Überlegungen und die potenziellen Auswirkungen auf die Arbeitswelt zu berücksichtigen, während wir diese aufregende Technologie weiter erforschen und integrieren.
Die Aufzählung der Vorteile künstlicher Intelligenz ist sicherlich nicht vollständig. Die Reihenfolge der Antworten hat ChatGPT selbst festgelegt und wurde für diesen Artikel nicht angepasst. Ich frage mich daher unweigerlich, ob hinter dieser Reihenfolge eine geheime Intention verborgen ist. Aber vielleicht begintn hier bereits die schleichende Vermenschlichung der KI.
Das vermeintliche Zuckerstück, die Prozessoptimierung in Unternehmen und die bessere Nutzung von Ressourcen, ist für mich gleichbedeutend mit der optimierten Aussnutzung von Mitarbeitenden im Unternehmen. Der scheinbar ewigen (vermeitlichen) Wunsch, immer mehr in noch kürzerer Zeit zu erreichen, erscheint mir persönlich nicht als erstrebenswert. Aber dazu später mehr.
Natürlich bietet die Anwendung künstlicher Intelligenz Vorteile. Gerade im Bereich der medizinischen Diagnostik führen die Auswertungen zu einer verbesserte Früherkennung. Wobei gerade in diesem Fall die Grenze zwischen maschinellem Lernen durch große Datenmengen und künstlicher Intelligenz verschwimmen.
Die Nutzung von künstlicher Intelligenz erleichtert auch die Recherche in beliebigen Themenkreisen, sei es Geschichte, Naturwissenschaften oder ein anderer Bereich. Bereits bei diesem vermeintlichen Vorteil schwingt bei mir ein Unbehagen mit. Eine Themenrecherche besteht nicht nur aus dem Rechercheergebnis. Vielmehr sind es gerade der (mühsame) Weg der Recherche und die erlernten Nebenfakten, die eine Recherche so wertvoll machen. KI wird uns immer eine gefilterte, durch die Entwicklerbrille eingetrübte, Sicht der Dinge präsentieren, Stichtwort Biased Resultset. Diesen Bias sehen wir bereits heute, wenn es um die automatische Moderation von Beiträge in den sozialen Medien geht. Oftmals ist es keine Moderation, sondern eine Zensur.
Ja, künstliche Intelligenz führt schneller zu Ergebnissen. Aber wer bewertet und hinterfragt diese Ergebnisse.
Aber wenden wir uns die unschönen Seiten der künstlichen Intelligenz an.
The Bad
Welche Nachteile hat Künstliche Intelligenz aus Sicht von ChatGPT?
Nachteile von künstlicher Intelligenz (KI)
Künstliche Intelligenz (KI) hat in den letzten Jahren beachtliche Fortschritte gemacht und viele Aspekte unseres Lebens verändert. Während sie zahlreiche Vorteile bietet, gibt es auch bedeutsame Nachteile, die berücksichtigt werden sollten:
- Arbeitsplatzverlust: Einer der am häufigsten diskutierten Nachteile der KI ist die mögliche Bedrohung für Arbeitsplätze. Automatisierung und Robotik, die auf KI basieren, könnten menschliche Arbeitskraft in vielen Bereichen ersetzen, was zu Arbeitslosigkeit und wirtschaftlichen Verschiebungen führen kann.
- Entscheidungstransparenz: KI-Systeme, insbesondere solche, die auf tiefem Lernen basieren, sind oft “Black Boxes”. Das bedeutet, dass es schwierig sein kann zu verstehen, wie sie zu einer bestimmten Entscheidung oder Vorhersage gelangen. Dies kann in kritischen Anwendungen problematisch sein, wie z.B. in der Medizin oder im Rechtswesen.
- Ethik und Bias: KI-Modelle können die Vorurteile der Daten, mit denen sie trainiert werden, widerspiegeln. Das kann zu diskriminierenden oder unfairen Entscheidungen führen. Zum Beispiel könnten rekrutierende Algorithmen bestimmte Bevölkerungsgruppen benachteiligen, basierend auf den Daten, mit denen sie trainiert wurden.
- Sicherheitsrisiken: KI-Systeme könnten Ziel von Hackern werden. Eine manipulierte KI kann zu unerwünschten oder gefährlichen Ergebnissen führen. Autonome Fahrzeuge oder Drohnen könnten beispielsweise in die falschen Hände geraten.
- Abhängigkeit: Eine zu starke Abhängigkeit von KI-Systemen kann dazu führen, dass Menschen ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten verlieren. Wenn Navigationssoftware z.B. ständig verwendet wird, könnten Menschen ihre Orientierungsfähigkeiten verlieren.
- Emotionale Intelligenz: Während KI bemerkenswerte analytische Fähigkeiten besitzt, fehlt ihr die emotionale Intelligenz und das tiefgreifende Verständnis für menschliche Erfahrungen. Dies kann in sozialen und pflegerischen Bereichen problematisch sein, in denen Empathie und menschlicher Kontakt von zentraler Bedeutung sind.
- Ökologischer Fußabdruck: Das Training von großen KI-Modellen erfordert erhebliche Rechenleistung und verbraucht daher viel Energie. Dies kann negative Auswirkungen auf die Umwelt haben, insbesondere wenn die Energie aus nicht erneuerbaren Quellen stammt.
Abschließend lässt sich sagen, dass, obwohl KI das Potenzial hat, zahlreiche positive Veränderungen in unserer Gesellschaft herbeizuführen, die genannten Nachteile sorgfältig berücksichtigt und angegangen werden müssen, um eine nachhaltige und gerechte Integration von KI in unsere Welt sicherzustellen.
Zuerst fällt auf, dass die KI einen positiv formulierten Satz liefert, um die generelle positive Aussage zu KI zu halten. Als Zweites fällt auf, dass ChatGPT nur sieben Nachteile aufführt, zuvor jedoch zehn Vorteile aufzählen konnte.
Die Auswirkungen auf Arbeitplätze als ersten
Wie so oft in der Vergangenehit, haben neue Technologien auch die Pornoindustrie auf den Plan gerufen. Sie war einer der Treiber zum Erfolg des VHS-Systems. Mit KI sieht es anders aus. Mit Hilfe künstlicher Intelligenz ist es möglich, Menschen auszuziehen und dabei ihr individuelles Gesicht beizubehalten, wie Golem berichtet. Dies geschieht oft durch Apps (Sichwort: Nudify), die im Rahmen bekannter Plattformen agieren, und sogar für ihre Apps bezahlte Werbung schalten.
The Ugly
Kommen wir zu den hässlichen Seiten, die die Künstliche Intelligenz für uns bereithält, zumindest aus Sicht von ChatGPT 4.0 selbst.
Risiken Künstlicher Intelligenz
Künstliche Intelligenz (KI) hat das Potential, unsere Gesellschaft tiefgreifend zu verändern. Während es viele positive Anwendungen gibt, bergen KI-Systeme auch Risiken, die sorgfältig betrachtet und gemanagt werden müssen.
- Autonomes Handeln: Fortgeschrittene KI-Systeme, die autonom handeln, können unbeabsichtigte Konsequenzen haben, besonders wenn sie in sicherheitskritischen Bereichen eingesetzt werden, wie im autonomen Fahren oder in der Medizin.
- Bias und Diskriminierung: KI-Systeme, die auf historischen Daten trainiert werden, können bestehende Vorurteile verfestigen. Dies kann zu Diskriminierungen in Bereichen wie Personalentscheidungen, Kreditvergabe oder Polizeiarbeit führen.
- Datenprivatsphäre: KI-Modelle, die für personalisierte Dienste oder zur Vorhersage menschlichen Verhaltens eingesetzt werden, können Datenschutzbedenken aufwerfen. Das Sammeln, Speichern und Analysieren großer Datenmengen gefährdet die Privatsphäre der Betroffenen.
- Arbeitsplatzverlust: KI kann viele traditionelle Jobs automatisieren und so zu Arbeitsplatzverlusten führen. Die sozialen und wirtschaftlichen Auswirkungen dieser Veränderungen müssen adressiert werden.
- Kontrollverlust: Es besteht die Gefahr, dass KI-Systeme Entscheidungen treffen, die ihre menschlichen Entwickler nicht vollständig verstehen oder vorhersagen können, insbesondere bei selbstlernenden Systemen.
- Sicherheitsbedenken: KI kann für schädliche Zwecke eingesetzt werden, z.B. in autonomen Waffen oder durch Cyberangriffe. Außerdem können KI-Systeme selbst Ziele für Angriffe werden, indem ihre Funktionen manipuliert werden.
- Ökologische Auswirkungen: Groß angelegte KI-Trainings können erhebliche Mengen an Energie verbrauchen, was wiederum Umweltauswirkungen hat.
- Moralische und ethische Bedenken: Wenn KI-Systeme menschenähnliche Fähigkeiten oder Emotionen nachahmen, werfen sie Fragen zu Rechten, Bewusstsein und Ethik auf.
Für eine nachhaltige und verantwortungsvolle KI-Entwicklung ist es wichtig, diese Risiken kontinuierlich zu überwachen und entsprechende Regulierungs-, Bildungs- und Forschungsinitiativen zu fördern. Nur so können die Vorteile der KI voll ausgeschöpft werden, ohne dabei die Gesellschaft und den Einzelnen zu gefährden.
Gerade die hässlichen Seiten der künstlichen Intelligenz waren es, die mich zu diesem Artikel veranlasst haben. Während ich den Artikel über Sam Altman im The Atlantic las, bekam ich eine Gänsehaut nach der anderen. Dieser Artikel ist eine uneingeschränkte Leseempfehlung, da sie u.a. auch die Entwicklung des Unternehmens Open AI, die Fähigkeiten von ChatGPT und insbesondere die Sichtweisen von Sam Altman beschreibt.
In einer Welt, in der Wissenschaftler keine Berührungsängste haben, eine KI mit einem System zur chemischen Synthese koppeln, damit es eigenständig ein Molekül entwirft und synthetisiert, ist der Weg zu automatisch hergestellt Pathogenen nicht weit. Eine KI am MIT hat im Juni 2023 bereits vier solcher Pathogene vorgeschlagen.
Gerade der Einsatz von künstlicher Intelligenz jenseits eventuell ethisch vertretbarer Anwendungsfälle ist es, der mir Angst bereitet. Denn nicht alles technisch Machbare sollte auch umgesetzt werden. Ein Beispiel für eine derartige “Erfindung” ist die Montage einer automatischen Waffe auf einem Robot Dog von Boston Dynamics. Leider wird es immer die eine Person oder die eine Organisation geben, die sich über ethische Grenzen hinwegsetzt, um sich einen vermeintlichen Vorteil gegenüber einer anderen (feindlichen) Partei zu verschaffen.
Risiko – ja oder nein
Die Geschichte hat uns gelehrt, dass uns technologische Entwicklung und der menschliche Erfindungsgeist nicht immer nur Gutes bringt. Auch die Nutzung der künstlichen Intelligenz bringt unkalkulierbare Risiken mit sich. Wie schon bei den technologischen Erfindungen in der Vergangenheit sprechen wir davon, dass sie nicht in die falschen Hände gehört. Aber genau dort sind sie gegenwärtig. Sie gehört nicht in die Hände Weniger.
Alleine die Idee, dass AI durchaus nationalistische Züge haben sollte und in die Hände von Regierungen gehört, so Altman im The Atlantic, zeigt die fundamentalen Risiken. KI ist der Grundstoff, um 1984 allumfassend Realität werden zu lassen. Ich denke nicht, dass wir dieser, und hier muss ich einfach Monty Python zitieren, Flasche uneingeschränkt und widerspruchslos folgen sollten. In einer Welt, in Internet-Zensur Alltag geworden ist und Regierungen nur ihre Wahrheit zulassen, birgt eine KI-gestützte Unterdrückung der freie Rede ungeahnte Gefahren.
Künstliche Intelligenz wird nicht verschwinden. Sie wir uns Leben umfassend durchdringen und verändern. Die hohe Geschwindigkeit der Veränderung ist etwas, das mich zutiefst beunruhigt.
Die kommerziellen Anbieter von KI-Lösungen und das hemmungslose Bereitstellen dieser Funktionen im Berufsalltag ist falsch. Die Etablierung eines Weltethikrates zu KI ist schiere Illusion, aber trotzdem notwendig.
Die Filmindustrie war der Zeit schon immer voraus. Sie hat uns in zahlreichen Filmproduktionen die dystopische Zukunft vor Augen geführt. So begeistert wird diese Filme wahrgenommen haben, so ignorant gehen wir mit den dargestellten, kommen Wahrheiten um.
Interview in The Atlantic
A single such AI organization would be as powerful as 50 Apples or Googles, he [Ilya Sutskever, Open AI] mused. “This is incredible, tremendous, unbelievably disruptive power.”
Links und Quellen
- Does Sam Altman Know What He‘s Creating, The Atlantic, 24. Juli 2023
- KI-Entkleidungs-Apps verzeichnen starkes Wachstum
- Boffins fools AI chatbot into revealing harmful content – with 98 percent success rate
- Verantwortungsvolle KI – Microsoft
- Ethical AI – UNESCO
- Skynet
Weitere Referenzen
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